Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften ALLBUS 2004 ALLBUS/GGSS 2004 (Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften/German General Social Survey 2004)

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Trenderhebung zur gesellschaftlichen Dauerbeobachtung von Einstellungen, Verhalten und sozialem Wandel in Deutschland. Die Schwerpunkte dieser Untersuchung sind für 2004: 1.) Freizeitaktivitäten und Mediennutzung 2.) Soziale Ungleichheit und Wohlfahrtsstaat 3.) Politische Einstellungen 4.) Technischer Fortschritt und Computer (Digital Divide) 5.) Gesundheit 6.) Sonstiges 7.) ALLBUS Demographie 8.) Daten zum Interview 9.) Nationale Identität (ISSP) 10.) Bürger und Staat (ISSP) 11.) Abgeleitete Indizes Themen: 1.) Freizeitaktivitäten und Mediennutzung: Bücher lesen; Zeitschriften lesen; Schallplatten, CDs, Kassetten hören; Videos, DVDs anschauen; Computer nutzen; im Internet surfen; private Weiterbildung; nichts tun, faulenzen; spazieren gehen, wandern; Yoga, Meditation; Restaurants; Besuche im Freundeskreis; Besuche im Verwandtenkreis; Gesellschaftsspiele; kurze Reisen; politische Beteiligung; ehrenamtliche Tätigkeiten; religiöse Veranstaltungen; Kunst und musische Betätigung; do it yourself; aktiver Sport; Film-, Sport-, Pop-, Jazz-, Tanzveranstaltungen besuchen; klassische Kultur (Oper, Konzerte, Theater, Ausstellungen); Handynutzung; Anzahl der Fernsehgeräte im Haushalt; Dauer und Häufigkeit der Fernsehnutzung; Interesse an Fernsehsendungen: Shows und Quizsendungen, Sportsendungen, Spielfilme, Nachrichten, politische Magazine, Kunst und Kultur, Heimatfilme, Kriminalfilme, Actionfilme, Unterhaltungsserien; Häufigkeit der Lektüre von Tageszeitungen pro Woche. 2.) Soziale Ungleichheit und Wohlfahrtsstaat: Selbsteinschätzung der sozialen Schichtzugehörigkeit; gerechter Anteil am Lebensstandard; Einstellung zum Sozialstaat und zu sozialen Unterschieden; Realisierung persönlicher Erfolgsvorstellungen; Einschätzung angemessener Ausbildungschancen für alle; wichtigste Voraussetzungen für gesellschaftlichen Erfolg und Aufstieg; Einstellungen zu sozialen Unterschieden und Erfolgsbedingungen; Bewertung der eigenen sozialen Sicherung; Haltung zur Ausweitung oder Kürzung von Sozialleistungen. 3.) Politische Einstellungen: politisches Interesse; Postmaterialismus (Wichtigkeit von Ruhe und Ordnung, Bürgereinfluss, Inflationsbekämpfung und freier Meinungsäußerung); Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum. 4.) Technischer Fortschritt und Computer (Digital Divide): Einstellungen zur modernen Technik, Computern und dem Internet; Ort und Zeitpunkt der ersten Nutzung eines Computers; Anzahl der Computer im Haushalt; Art und Dauer der Computernutzung; spezielle Kenntnisse im Umgang mit Computern; warum keine Computernutzung; Internetnutzung; Ort und Zeitpunkt der ersten Internetnutzung; warum keine Internetnutzung; Internetzugang zu Hause; Art und Dauer der Internetnutzung; Verbreitung der Internetnutzung im Freundeskreis; Häufigkeit der Computernutzung am Arbeitsplatz; Internetzugang am Arbeitsplatz; berufliche und private Internetnutzung am Arbeitsplatz. 5.) Gesundheit: Allgemeiner Gesundheitszustand; körperlicher und seelischer Zustand in den letzten vier Wochen; chronische Krankheiten und Beschwerden; im letzten Monat krank gewesen; Grund und Häufigkeit für Arztbesuche in den vergangenen 3 Monaten; Länge eines Krankenhausaufhaltes in den vergangenen 12 Monaten; amtlicher Behinderungsgrad; Rauchgewohnheiten; Körpergröße und Gewicht; Konsumhäufigkeit von verschiedenen Lebensmittelgruppen und Genussmittel; perzipierte Einflüsse auf Gesundheit und Heilung; Arbeitsbedingungen; Anzahl der Krankschreibungen in den letzten 12 Monaten. 6.) Sonstiges: Beurteilung der derzeitigen und zukünftigen Wirtschaftslage in Deutschland; Beurteilung der eigenen derzeitigen und zukünftigen wirtschaftlichen Situation; Einstellungen zur Rolle der Frau in der Familie; sozialer Pessimismus und Zukunftsorientierung (Anomia); Furcht vor Verlust des Arbeitsplatzes bzw. der betrieblichen Existenz. 7.) ALLBUS Demographie: Angaben zur befragten Person: Geschlecht, Geburtsmonat, Geburtsjahr, Alter, allgemeiner Schulabschluss, berufliche Ausbildung, Erwerbsstatus, Angaben zum gegenwärtigen Beruf, Zugehörigkeit zum öffentlichen Dienst, berufliche Leitungsfunktion, wöchentliche Arbeitsdauer, Dauer von Arbeitslosigkeit, Nebenerwerbstätigkeit, Status der Nichterwerbstätigkeit, Angaben zum ehemaligen Beruf, Zeitpunkt der Beendigung hauptberuflicher Erwerbstätigkeit, Angaben zum ersten Beruf, Familienstand, Staatsbürgerschaft (Nationalität), Herkunft, Wohndauer und Mobilität, Befragteneinkommen, Konfession bzw. Religionszugehörigkeit, Kirchgangshäufigkeit, Mitgliedschaft des Befragten in einer Gewerkschaft oder Partei, Wahlabsicht (Sonntagsfrage), Wahlrückerinnerung (im ISSP), Wohnort (Bundesland, Regierungsbezirk, politische Gemeindegröße, BIK-Region). Angaben zum gegenwärtigen Ehepartner: Alter, allgemeiner Schulabschluss, berufliche Ausbildung, Erwerbsstatus, Angaben zum gegenwärtigen Beruf, Nichterwerbsstatus. Angaben zu nichtehelichen Lebenspartnern: Gemeinsamer Haushalt, Alter, allgemeiner Schulabschluß, berufliche Ausbildung, Erwerbsstatus, Angaben zum gegenwärtigen Beruf, Nichterwerbsstatus. Angaben zu den Eltern des Befragten: Allgemeiner Schulabschluss, berufliche Ausbildung, Angaben zum Beruf. Haushaltsbeschreibung: Haushaltsgröße, Anzahl von über 17-jährigen Haushaltspersonen (reduzierte Haushaltsgröße), Haushaltseinkommen, Einkommensarten im Haushalt, Haupteinkommensquelle; Wohnungstyp, Größe der Wohnung, Umweltbelastung in der Wohnumgebung; Haltung von Hund oder Katze. Angaben zu den einzelnen Haushaltspersonen (Haushaltsliste): Verwandtschaft der Haushaltspersonen zum Befragten, Geschlecht, Alter, Familienstand; für Kinder außerdem besuchte Schulform, allgemeiner Schulabschluss, Hochschulabschluss. Angaben zu Kindern außerhalb des Haushalts: Geschlecht, Alter, besuchte Schulform, allgemeiner Schulabschluss, Hochschulabschluss. 8.) Daten zum Interview: Interviewdauer und Interviewdatum; Anwesenheit Dritter beim Interview (Anwesenheit von Ehegatte, Partner, Kindern, Familienangehörigen, sonstigen Personen); Eingriff Dritter in das Interview; Kooperationsbereitschaft und Zuverlässigkeit der Angaben der befragten Person, Erreichbarkeit und Bereitschaft zur Teilnahme; Angaben zum Wohngebäude des Befragten und der Wohnumgebung; Bereitschaft zu einer Panelteilnahme; Teilnahme an den ISSP-Zusatzbefragungen. Angaben zum Interviewer: Geschlecht, Alter, Schulabschluss, Identifikationsnummer, Interviewerfahrung. 9.) Nationale Identität (ISSP): Verbundenheit mit dem Wohnort, dem Bundesland, Deutschland und Europa; persönliche Identitätsquellen; Kriterien für Deutschsein; Einstellungen zu Deutschland; Nationalstolz; Gründe für Nationalstolz; Betonung nationaler Interessen oder internationale Einbindung; Bewertung internationaler Organisationen; Internet als Informationsquelle; Assimilation oder multikulturelle Gesellschaft; Vorteile und Nachteile von Zuwanderung; nationale Herkunft; Zugang zur deutschen Staatsangehörigkeit und zu Bürgerrechten für Migranten; Nationalstolz. Selbsteinschätzung persönlicher Eigenschaften; Selbsteinstufung auf einer Oben-Unten-Skala; Selbstbeschreibung des Wohnorts; Wahlbeteiligung; Wahlrückerinnerung. 10.) Bürger und Staat (ISSP): Eigenschaften eines guten Bürgers; Versammlungsfreiheit für religiöse Fanatiker, Revolutionäre, Ethnozentristen; soziale und politische Partizipation; Mitgliedschaften; Wichtigkeit verschiedener Bürgerrechte; Politikverdrossenheit und politische Informiertheit; Einschätzung von Einflussmöglichkeiten auf die Politik (political efficacy); politisches Interesse; Vertrauen in die Politiker; Vertrauen in Mitmenschen; politische Arbeit im Alltag; nationale Souveränität und internationale Organisationen; politische Parteien und Bürgerengagement; Bewertung des Wahlprozess; Bürgernähe, Selbstregulierung und Korruption im öffentlichen Dienst; Funktionieren der Demokratie jetzt, vor 10 Jahren, in 10 Jahren; Einstellung zur Einschränkung von Bürgerrechten. Selbsteinschätzung persönlicher Eigenschaften; Selbsteinstufung auf einer Oben-Unten-Skala; Selbstbeschreibung des Wohnorts; Wahlbeteiligung; Wahlrückerinnerung. 11.) Abgeleitete Indizes: Postmaterialismus-Index (nach Inglehart); Familientypologie, Haushaltsklassifikationen (nach Porst und Funk); Berufsvercodung gemäß ISCO (International Standard Classification of Occupations) 1968 und 1988; Berufsprestige (nach Treiman); SIOPS (nach Ganzeboom); ISEI (nach Ganzeboom); Magnitudeprestige (nach Wegener); Einordnungsberufe (nach Terwey); Klassenlagen (nach Goldthorpe); Body-Mass-Index; Ost-West-Gewicht für gesamtdeutsche Auswertungen.

Social monitoring of trends in attitudes, behavior, and societal change in the Federal Republic of Germany. The main topics in 2004 are: 1. Free time activities and media use 2. Social inequality and the welfare state 3. Political attitudes 4. Technical progress and computers (Digital Divide) 5. Health 6. Other topics 7. ALLBUS-Demography 8. Data on the interview 9. National Identity (ISSP) 10. Citizenship (ISSP) 11. Derived indices Topics: 1. Free time activities and media use: reading books; reading magazines; listening to records, CD´s, cassettes; watching videos, DVDs; using the computer; surfing the Internet; private further education; relaxing, being lazy; walking or hiking; yoga, meditation; going to restaurants; visiting friends; visiting relatives; playing games; taking short trips; participating in politics; voluntary activities or honorary offices; attending church or religious events; indulging in art and music; do it yourself; active sport; attending sports events; going to the cinema, to pop concerts, jazz or dance events; classic culture (i.e. opera, classical concerts, theater, exhibitions); mobile phone use; number of television sets in the household; frequency and overall time of watching television; taste in television programs: shows or quiz programs, sports, movies, news broadcasts, political magazines, art and culture programs, traditional German ´Heimat´-films, detective films, action films, sitcom or entertainment series; frequency of reading a daily newspaper per week. 2. Social inequality and the welfare state: self-assessment of social class; fair share in standard of living; attitudes towards the welfare state and social inequality; realization of personal ideas of success; evaluation of appropriate education opportunities for everyone; most important prerequisites for success in society; attitudes towards social differences and conditions for success; opinions on personal social security; stance on extension or reduction in social services. 3. Political attitudes: political interest; postmaterialism (importance of law and order, fighting rising prices, free expression of opinions, and influence on governmental decisions); self-placement on a left-right continuum. 4. Technical progress and computers (Digital Divide): attitudes towards modern technology, computers, and the Internet; time and place of first computer use; number of computers in the household; purpose of computer use; time spent using the computer; special computer skills; reasons for not using computers; Internet use; time and place of first Internet use; reasons for not using the Internet; Internet access at home; purpose of Internet use; time spent using the Internet; number of friends using the Internet; frequency of computer use at the workplace; Internet access at the workplace; Internet use at the workplace for job and for private purposes. 5. Health: overall health; physical and psychological shape during the last four weeks; chronic illnesses; been sick in the last four weeks; reason for and frequency of seeing a doctor in the last three months; time spent in hospital during the last 12 months; officially recognized disability level; smoking habits; height and weight; consumption of various foodstuffs and beverages; perceived influences on personal health and speed of recovery from illness; working conditions; number of times respondent was on sick leave during the last 12 months. 6. Other topics: assessment of the present and future economic situation in Germany; assessment of present and future personal economic situation; social pessimism and orientation towards the future (anomia); attitudes towards the role of women in the family; fear of unemployment or loss of own business. 7. ALLBUS-Demography: Details about the respondent: gender, month and year of birth, age, school education, vocational training, employment status, details about current occupation, affiliation to public service, supervisory functions, working hours per week, length of unemployment, additional job to main occupation, status of non-employment, details about former occupation, date of termination of full- or part-time employment, details about first occupation, marital status, citizenship (nationality); geographical origin and personal mobility, length of residence, respondent´s income; religious denomination, frequency of church attendance; membership in a political party or trade union; voting intention (Sonntagsfrage), recall of vote in last federal election (as part of ISSP), place of residence (federal state, administrative district, size of municipality, BIK-type of region). Details about respondent´s current spouse: age, school education, vocational training, employment status, details about current occupation, status of non-employment. Details about respondent´s steady partner: common household, age, school education, vocational training, employment status, details about current occupation, status of non-employment. Details about respondent´s parents: school education, vocational training, details about parents´ occupation. Description of household: size of household, number of persons older than 17 in household (reduced size of household), household income, types of income in household, principal source of income, type of dwelling, size of dwelling place, impact of noise and air pollution on living conditions, cat or dog in the household. Details about household members: relation to respondent, gender, age, marital status; type of school currently attended by children, children´s school education, children´s university degree. Details about children not living in the household: gender, age, type of school currently attended, school education, university degree. 8. Data on the interview: length of interview; date of interview; presence of other persons during interview (presence of spouse, partner, children, members of the family, other persons); interference of other persons in the course of the interview; willingness of respondent to cooperate; reliability of information from respondent; reachability and willingness to participate; details about respondent´s residential building and its neighborhood; willingness to participate in panel; participation in additional ISSP-survey. Data on the interviewer: gender, age, school education, identification of interviewer, experience as interviewer. 9. National Identity (ISSP): attachment to one´s place of residence, the federal state, Germany and Europe; sources of personal identity; criteria for being German; attitudes toward Germany; national pride; reasons for being proud of Germany; relative importance of national interest and international cooperation; assessment of international organizations; Internet as source of information; assimilation or multicultural society; pros and cons of migration; national roots; German citizenship and civil rights for migrants. Self-assessment of character traits (abridged Big Five Inventory measuring extraversion, agreeableness, conscientiousness, emotional stability, openness to experience); self-classification on a top-bottom-scale; self-description of place of residence; electoral participation; recall of vote in last federal election. 10. Citizenship (ISSP): qualities of a good citizen; freedom of assembly for religious fanatics, revolutionaries and ethnocentrists; social and political participation; memberships; relative importance of various civil rights; political alienation; level of political awareness; subjective assessment of political influence (political efficacy); political interest; trust in fellow men and in politicians; political work in everyday life; national sovereignty and international organizations; political parties and participation of citizens in political life; assessment of the electoral process; commitment to serve the people, ability to self-reform, and corruption in public service; working of democracy at the moment, 10 years ago, in 10 years; attitude towards the limitation of civil rights. Self-assessment of character traits (abridged Big Five Inventory measuring extraversion, agreeableness, conscientiousness, emotional stability, openness to experience); self-classification on a top-bottom-scale; self-description of place of residence; electoral participation; recall of vote in last federal election. 11. Derived indices: Inglehart-index; family typology, classification of households (according to Porst and Funk); International Standard Classification of Occupations (ISCO 1968, 1988); occupational prestige (according to Treiman); SIOPS (according to Ganzeboom); ISEI (according to Ganzeboom); magnitude prestige (according to Wegener); occupational classification (according to Terwey); class position (according to Goldthorpe); Body Mass Index; weights.

Mündliche Befragung mit standardisiertem Frageprogramm (CAPI - Computer Assisted Personal Interviewing) und zwei schriftliche Zusatzbefragungen (drop off) im Rahmen des ISSP (Split-half-Verfahren)

Method of Data Collection: Personal interview with standardized questionnaire (CAPI - Computer Assisted Personal Interviewing) additional self-completion questionnaire (drop off) for ISSP (two split-versions).

In der Bundesrepublik Deutschland lebende Personen (Deutsche und Ausländer), die zum Befragungszeitpunkt in Privathaushalten lebten und vor dem 01.01.1986 geboren sind.

All persons (German and non-German) who resided in private households and were born before 1 January 1986.

Personenstichprobe: Zweistufige, disproportional geschichtete Zufallsauswahl in Westdeutschland (incl. West-Berlin) und Ostdeutschland (incl. Ost-Berlin). In der ersten Auswahlstufe wurden Gemeinden in Westdeutschland und in Ostdeutschland mit einer Wahrscheinlichkeit proportional zur Zahl ihrer erwachsenen Einwohner ausgewählt, in der zweiten Auswahlstufe wurden Personen aus den Einwohnermeldekarteien zufällig gezogen. Zielpersonen mit nicht hinreichend guten Deutschkenntnissen zählen zu den systematischen Ausfällen.

Identifier
DOI https://doi.org/10.4232/1.3762
Related Identifier IsPreviousVersionOf https://doi.org/10.4232/1.10977
Metadata Access https://api.datacite.org/dois/10.4232/1.3762
Provenance
Creator Andreß, Hans-Jürgen; Meulemann, Heiner; Diekmann, Andreas; Feger, Hubert; Huinink, Johannes; Schmitt-Beck, Rüdiger; Solga, Heiner
Publisher GESIS Data Archive
Contributor TNS Infratest Sozialforschung, Munich; TNS Infratest Sozialforschung, München
Publication Year 2010
OpenAccess true
Representation
Language German
Resource Type Dataset
Version 1.0.0
Discipline Social Sciences
Spatial Coverage Germany